Hierbei handelt es sich um einen Test für die Bestimmung von eventuell vorhandenen Schäden auf molekularer Ebene, die aufgrund von langzeitlichen Oxidationsprozessen auftreten können. Über eine Urinprobe können die beiden Marker für die Oxidationsbelastung der Zellstruktur gemessen werden: Malonyldialdehyd (MDA) und 8-Hydroxy-Desoxyguanosin (8-OH-dG).
MDA ist ein Stoff, der bei der Oxidation von Fettstoffen durch freie Radikale entsteht, insbesondere an der Zellmembran; 8-OH-dG gibt dagegen Auskunft über die DNA-Oxidation.